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SPD Ortsverein Teningen-Heimbach

Heimbacher Kandidierende für den Gemeinderat

das Team der Heimbacher SPD für den Gemeinderat

Liebe Heimbacherinnen und Heimbacher,

damit Sie leichter herausfinden, wer aus Heimbach für die SPD für den Gemeinderat kandidiert - auf dem Stimmzettel stehen die Wohnorte nicht drauf - haben wir die Heimbacher Kandidierenden hier getrennt von der Gesamtliste aufgeführt.

 

die Gesamtliste finden Sie hier, das Wahlprogramm hier.

 

Listenplatz 3: Herbert Luckmann

Mein Name ist Herbert Luckmann, ich bin 1940 in Pinneberg geboren, seit 1968 verheiratet, habe zwei erwachsene Söhne und vier Enkelkinder. Nach einer Ausbildung zum Exportkaufmann und Abitur am Abendwirtschaftsgymnasium habe ich in Freiburg Volkswirtschaftslehre studiert. Danach war ich rund 30 Jahre Personalleiter bei der Firma Tscheulin.
Ein Schwerpunkt meiner beruflichen Tätigkeit war die Berufsausbildung mit langjährigen ehrenamtlichen Tätigkeiten im Arbeitgeberverband und bei der IHK. Dafür wurde ich 2005 mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet.
Seit 2006 bin ich im Gemeinderat, seit 2009 Ortschaftsrat und Ortsvorsteher in Heimbach. 1978 Gründungsmitglied der AWO Teningen und seitdem bis heute Vorsitzender; seit 2006 Gründungsmitglied und Vorsitzender des Fördervereins Pflegeheim Seniorenzentrum Teningen.

 

„In der Kommunalpolitik ist für mich besonders wichtig, dass soziale Belange bei allen Entscheidungen berücksichtigt werden, etwa behindertengerechte öff entliche Gebäude und bezahlbarer Wohnraum. Für mich ebenfalls sehr wichtig ist der Erhalt und die Schaffung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen in unserer Gemeinde."

 

Listenplatz 7: Ulrich Hummel

Von Beruf bin ich Dipl. Informatiker, 58 Jahre alt, verheiratet, habe 2 erwachsene Söhne und wohne seit 26 Jahren in Heimbach. Anfang des Jahres habe ich das mir wichtige Thema Energiewende zum Beruf gemacht.
Ich bin seit 43 Jahren SPD Mitglied und seit 1995 Vorsitzender des SPD Ortsvereins Heimbach. Mitgestalten in der Kommune ist mir wichtig, deshalb arbeite ich am Leitbild Dorfentwicklung Heimbach mit, war beim Nahwärmeprojekt in Heimbach federführend dabei und auch beim 1250 Jahre Jubiläum aktiv.
Ich bin auch stellv. Landesvorsitzender der Selbstständigen in der SPD, Vorsitzender des SPD Gemeindeverbandes und Vorsitzender des VdK Ortsverbands Heimbach, außerdem Vorstandsmitglied im Geschichts- und Bürgerverein und seit diesem Jahr Sprecher der Vereinsgemeinschaft Heimbach.

 


„Im Spannungsfeld zwischen Naturschutz, Energiewende und Kosten bezahlbaren Wohnraum schaffen, die Energiewende voranbringen, damit unsere Nachkommen noch eine lebenswerte Natur vorfinden, sind meine wichtigsten Themen. Das alles muss bezahlt werden, deshalb braucht es Arbeitsplätze und gut ausgebildete Menschen und wir brauchen kostenfreie Kinderbetreuung und Schulen vor Ort mit zeitgemäßen Öffnungszeiten und ein gutes Miteinander in der Gemeinde.“

 

 

Listenplatz 10: Angelika Thein

Den Heimbachern bin ich durch meine Heimbach-Kalender bekannt, die ich immer an Kilwi und am Weihnachtsmarkt verkaufe. Fotografieren ist mein Hobby. Ich habe auch Freude daran, Festschriften für Vereinsjubiläen zu erstellen, gehe spazieren und beobachte die Natur.
Ich arbeite als Qualitätsingenieurin in Freiburg.
Seit meine beiden Söhne erwachsen sind, engagiere ich mich auf vielfältige Weise, z.B. war ich
Kirchengemeinderätin (ev.) für Köndringen und Heimbach. Am Heimbacher Rathaus pflege ich ein Beet. Bei der 1250-Jahrfeier war ich beteiligt, im Geschichts- und Bürgerverein, in der „Energie für Heimbach“. In einer betreuten Wohnanlage in Emmendingen organisiere ich Gemeinschaftsveranstaltungen. Aktuell bin ich in der Leitbildgruppe „Dorfentwicklung“,
engagiere mich in der AWO (Gesamt-Teningen) und bin Kassiererin bei den Landfrauen Köndringen-Teningen.


„Im Gemeinderat will ich mich dafür einsetzen, dass die kleineren Ortsteile nicht vergessen werden. Die Umsetzung der Leitbild-Ziele ist mir wichtig, z.B. Erhalt von Schule und Kindergarten, Kinderbetreuung, altersgerechtes Wohnen und behindertengerechte Zugänge. Besonders wichtig sind mir die Bedürfnisse von jungen Familien. Ziel ist eine lebendige Dorfgemeinschaft, in der man gerne lebt.“

 

 

Listenplatz 13: Werner Kunkler

Ich wohne in Heimbach, bin 68 Jahre alt, verheiratet, habe zwei erwachsene Kinder und vier Enkel. Von Beruf bin bzw. war ich Dipl.Bankbetriebswirt (ADG). Seit 1980 gehöre ich dem Ortschaftsrat Heimbach an. Seit 1999 bin ich Fraktionssprecher der SPD und seit 2016 stv. Vorsitzender des Ortschaftsrats-Ausschusses „Leitbild/Dorfentwicklung Heimbach“.
Weitere
Ehrenämter: Geschäftsführer/Kassierer SV Heimbach, Vorstandsmitglied im Geschichts- und Bürgerverein und der Vereinsgemeinschaft, Schriftführer im SPD-Ortsverein.
Enkel, Fußball, Garten, Kochen und zeitgeschichtliche Literatur sind meine Steckenpferde.

 

 


„Meine politischen Schwerpunkte liegen eindeutig in der Kommunalpolitik. „Gestalten statt verwalten“ war bei mir ein beruflicher Grundsatz, den ich auch in meinem kommunalpolitischen und ehrenamtlichen Wirken immer wieder versuche, in die Tat umzusetzen.“

 

 

Listenplatz 17: Wolfgang Lenßen

Seit gut 30 Jahren wohne ich in Heimbach, bin beinahe 64 Jahre alt, verheiratet und habe insgesamt fünf Kinder. Aktiv bin ich in der Feuerwehr, aktuell Schriftführer und Leiter der Seniorenabteilung. Bei der Sozialstation Stephanus bin ich im Aufsichtsrat, bei der Evangelischen Kirchengemeinde Köndringen im Kirchengemeinderat und beim Jugendfußball JFV Untere Elz Vorsitzender.
Beruflich bin ich Gemeindediakon der Evangelischen Landeskirche in Baden, seit 25 Jahren freigestelltes Mitglied der Mitarbeitervertretung (Betriebsrat) und alternierender Vorsitzender der Tarifk ommission der Landeskirche (ARK).
Meine Hobbys: die Ehrenämter, Familie, Kochen, Gewerkschaftsarbeit und Bergwandern. Und dann bastle ich auch noch gerne an Internetauftritten.

 

 


„Einsetzen möchte ich mich dafür, dass genügend Personal für die erforderlichen Aufgabenerfüllungen der Gemeinde vorgehalten wird. Aufgaben der Daseinsvorsorge dürfen nicht auf Ehrenamtliche abgewälzt werden. Ferner gilt es, den öffentlichen Personennahverkehr so auszubauen, dass weniger Individualverkehr in unserer Gemeinde notwendig wird.“

 

 
 

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